17.06.2016
Tobias Kretz
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Das perfekte Angebot, was ist das? Wenn jemand hierfür die Lösung hätte, könnte er sicherlich leichter sein Geld verdienen. Selbst an einem gleichnamigen Seminar nahm ich Teil, leider mit etwas ernüchterndem Ergebniss. Das perfekte Angebot scheint es nicht zu geben. Aber wenn man sich als Ziel setzt möglichst Nahe ran zu kommen schadet es sicherlich auch nicht. Denn meine Meinung ist, dass nach dem für beide Seiten positiven Beratungsgespräch das aussagekräftige und optisch ansprechende Angebot der Schlüssel zu einem erfolgreichen Geschäftsabschluss ist. Denn seien wir mal ehrlich, die meisten Angebote sind ziemlich lieblos zusammengeschusterte Leistungsverzeichnisse mit einer großen oder weniger großen Summe am Ende......friss oder stirb. Der Maler welcher für Kreativität und Ideenreichtum stehen soll, gibt ein liebloses schwarz/weißes Stück Papier ab in dem er anpreist die tollsten farbenfrohen und modernen Gestaltungslösungen bieten zu können? Nicht wirklich.....zumindest nicht mit mir. Darum investierte ich in den letzten Jahren immer mehr Zeit und Herzblut in die Ausarbeitung und das Feilen am "perfekten Angebot". Doch was will der Kunde? Ich bin kein Psychologe und kein Verkaufstrainer, ich kann mir lediglich herleiten was Ich als KUNDE erwarte. Ich möchte ein farbenfrohes Angebot das mich nicht mit Zahlen erschlägt.  Ich will in erster Linie wissen was das überhaupt für ein Betrieb ist dem ich hier mein Erspartes anvertraue.  Ich möchte wissen wie die Mitarbeiter arbeiten, was diesen Betrieb so einzigartig macht das Ich diesen Beauftragen MUSS.  Danach kommt das eigentliche Angebot, das erste vertrauen ist aufgebaut, nun kann ich mich um das trockene Zahlenmaterial kümmern. Auch hier stehe ich auf eine klare Gliederung mit Titeln und menschlich geschriebenen Leistungstexten die auch der Leihe verstehen kann.  Nun kommt der Preis.  Ob dieser passt oder nicht entscheidet immer noch der Kunde, aber wer ein sauberes Angebot erstellt und hierfür viel Zeit investiert hat sicher auch sein Angebot sauber kalkuliert.  Dann haben wir es ja schon, das Angebot ist am Ende.  Aber was machen dann die Seiten dahinter noch? Der Ersteller hat wirklich mitgedacht. Ein Hinweisschreiben für diverse Themen: Steuerersparniss für haushaltsnahe Dienstleistungen, Hinweis warum die Mitarbeiter auf der Baustelle Ihre Smartphones benutzen müssen, Erläuterung zu den Alternativ zu verwendenden Materialien. Wow.....hier hat sich jemand richtig bemüht. Schon besteht ein positiver Eindruck.....völlig zu recht natürlich. Zu guter letzt finde ich beim wegwerfen des Umschlags noch eine kleine Zugabe in Form eine kleinen Präsents im Umschlag........Sachen gibt's!
03.04.2016
Tobias Kretz
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Lange nichts gehört, was?  War auch ne ereignisreiche Zeit seit dem letzten Blogbeitrag und es hat sich einiges getan.  Die Firmenübernahme kam letztendlich erst Mitte 2015 zum Abschluss.  Es folgte eine Odyssee an Amtsgängen, Berater- und Bankgesprächen und die Firma sollte natürlich auch nicht vernachlässigt werden. Zum Glück hat dieses Durcheinander nun ein Ende und seit Anfang des Jahres läuft zumindest in diesem Bereich alles glatt.  Einen neuen Auszubildenden habe ich nun auch. Einen jungen motivierten Mann, der wegen einer Insolvenz des alten Ausbildungsbetriebs einen Betrieb suchte in dem er seine Ausbildung beenden kann. Diese Chance wollte ich ihm geben und er hat sich letztendlich auch super in unser Team integriert. Next Step:  Ich habe einen tierischen Spaß an kreativen und außergewöhnlichen Gestaltungsideen. Leider ist die Vielfalt der Kreativtechniken riesig. Sodass der größte Teil der Techniken unbekannt und von den wenigsten Interessenten jemals zu Gesicht zu bekommen ist.  Da ich meinen Kunden gerne die Möglichkeit bieten möchte sich diese auch in Natura anzusehen und anzufassen sind wir aktuell am Aufbau einer Ausstellung in der Beethovenstrasse in Spiesen-Elversberg. Hier sollen Sie auch bald die Möglichkeit haben in gemütlicher Atmosphäre bei einer Tasse Kaffe ihre Wunschfassade oder Innenräume zu gestalten. Hierbei stehen viele  Musterflächen, Musterbücher und virtuelle Beratungsmittel zur Verfügung.  Genaues hierzu erzähle ich aber nochmal in einem eigenen Beitrag nach Fertigstellung der Ausstellung. Man darf also gespannt sein. Auch neue Lieferanten konnte ich in mein Portfolio aufnehmen.  Durch Savamea habe ich nun endlich einen Lieferanten als Partner, mit welchem ich in der Lage bin einzigartige, fugenlose Böden und fugenlose Bäder zu gestalten.  Natürlich, mineralisch, modern und selbst für den direkten Duschbereich geeignet. Gespräche mit weiteren Lieferanten zum Gestalten toller Decken- und Bodenflächen stehen noch auf dem Plan. Aber auch dazu demnächst mehr. Zu guter Letzt noch ne Kleinigkeit welche mich persönlich sehr freut:  Gestern gab's die Bekanntgabe, dass auch der 2. von 4 Meisterkursen erfolgreich abgeschlossen wurde.  So kann es weitergehen. Denn damit steht dem Meistertitel sowie der 100%igen Konzentration auf das Firmengeschehen immer weniger im Wege. Mensch freu ich mich!!! Gruß Tobias 
17.01.2015
Tobias Kretz
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Lange habe ich auf diesen Moment hingearbeitet. Jetzt ist es endlich soweit. Nach nunmehr lediglich 5 Jahren als Maler soll und will ich unseren Malerbetrieb in der nächste Familiengeneration führen. Ging ja jetzt doch alles schneller als Gedacht. Bereits im letzten Jahr zog sich mein Vater und Chef immer weiter aus dem Geschehen zurück, natürlich immer mit mindestens einem Auge auf mich gerichtet. Ende letzten Jahres kam es dann zur großen Aussprache. Dabei erfuhr ich dass es nun endlich soweit ist. Er möchte etwas kürzer treten und ich soll die Firma nun übernehmen. Holla, lange hat man darauf gewartet und jetzt ist es tatsächlich soweit......ich muss mich kurz setzen. Ich reflektiere kurz und bin schon etwas stolz darauf, dass ich es doch so schnell in den Griff bekommen hab. Die Diskussion den Betrieb des Vaters zu übernehmen war zugegebenermaßen schon lange vom Tisch. Die ersten Gespräche dazu hatten wir schließlich schon mit 16 Jahren nach Abschluss der mittleren Reife. Aber was will man schon in diesem schwierigen Alter? Richtig! Genau das Gegenteil von dem, was die "Alten" einem vorschlagen. :-) Somit war dies schon sehr früh keine Option für mich. Zumal mein Vater mich nie in diese Richtung drängen wollte. Ich solle einen Beruf auswählen der mir auch Freude bereitet. Begonnen habe ich meine berufliche Laufbahn also bei einem großen Autoteilelieferanten. Ich schloss meine Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann in eben jener Firma ab und war mit diesem Job auch lange sehr zufrieden. Doch irgendwann kommt einfach der Punkt an dem man sich fragt: Ist das wirklich alles? Will ich jeden Tag mit viel Geld von anderen jonglieren wenn es doch "so einfach" wäre sich im elterlichen Betrieb selbstständig zu machen? Ich musste diese Frage mit einem klaren NEIN beantworten. 5 Jahre hat es gedauert bis ich zur obigen Einsicht kam und leider führte dies in meinem Bürojob immer mehr zu allgemeiner " Unzufriedenheit". Die Motivation lässt nach und man macht sich Gedanken wie man denn jetzt aus der Nummer wieder raus kommt. Man hat schließlich mittlerweile einen gewissen "Standard". Daher fand ich die Überlegung das alles über den Haufen zu werfen und eine neue Lehre als Maler und Lackierer zu beginnen selbst schon absurd. Alles weitere war eigentlich reiner Zufall, allerdings einer der besten Zufälle ever! Sommer 2010 nach einem schönen Familienabend mit den Senioren. Es kommt am Frühstückstisch mehr oder weniger zufällig das Gespräch auf, dass der Betrieb wohl im Laufe der nächsten Jahre nicht mehr weitergeführt werde. Da leider keine Nachfolge zur Verfügung steht und ich ja den Anschlusszug als Nachfolger verpasst habe. Genau hier ist es passiert: Ich sagte dass ich es vielleicht doch versuchen wollte. Wir unterhielten uns lange darüber dass ich vielleicht nochmal die Backen zusammenkneifen solle und eine Lehre anschließe. Gesagt, getan. Ausbildung in 1,5 Jahren durchgezogen und festgestellt dass dieser Beruf einen RIEEESEN Spaß macht. Seit letztem Jahr bin ich nun dabei meinem Meister zu machen. Auch einen wirklich klasse Azubi haben wir seit Mitte 2014. Also ich muss sagen.....es läuft. Ich kann mit Stolz behaupten genau zum rechten Zeitpunkt die Kurve bekommen zu haben. Ich freue mich darauf nun einen Malerbetrieb führen zu dürfen welcher sich seit nunmehr über 50 Jahren überaus erfolgreich in Spiesen-Elversberg behaupten konnte und kann auf diesem Wege auch unsere Kundschaft beruhigen......Mein Vater wird natürlich weiterhin zur Verfügung stehen und mich tatkräftig unterstützen. So wie es eben mit den Seniorchefs ist, ganz loslassen können und sollen sie ja nicht! :-) AUF DIE NÄCHSTEN 50 JAHRE!
26.10.2014
Tobias Kretz
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Hin und wieder braucht auch ein Malerbetrieb ein neues Aussehen. Auch unserer hat schon das ein oder andere Layout durchgemacht. Das fing bereits vor über 50 Jahren mit dem Malergeschäft meines Opas Ottfried Hennes an: Danach kam mein Vater mit seinen Designideen des "De Moler Hennes", welches lange für einiges Schmunzeln bei Betrachtern und Kunden sorgte: Nun zum 31.12. werde ich den Betrieb meines Vaters übernehmen. Deshalb haben wir uns entschlossen uns vom alten Layout des "De Moler Hennes" zu verabschieden und einen neuen, peppigen und frischen Look in unser Corporate Design zu bringen. Da ich durch meine Lehrzeit zum Groß-und Außenhandelskauffmann etwas.....Marketinggeprägt bin dachte ich mir: Machen wir Nägel mit Köpfen und beschränken uns nicht nur auf ein paar Visitenkarten und ein neues Logo. Nein, wir sind voll eingestiegen und unser Erscheinungsbild findet sich nun fast überall wieder. Hierbei möchte ich mich bei der Firma Santoro Design für die schnelle und unkomplizierte Abwicklung bedanken und freue mich schon auf viele weitere Projekte. Begonnen hat meine Corporate Design-Oddysee bereits in meiner Lehrzeit. Das alte Erscheinungsbild war mir etwas zu......naja, lassen wir dass. Also hab ich mich etwas mit Logogestaltung auseinandergesetzt und die ersten groben Ideen gesammelt.  Heraus kam dies: Ein eher "bescheidenes" Ergebnis wie ich zugeben muss :-D Aber besser als nichts. Also musste es ersmal herhalten. Irgendwann soll sich sowieso jemand darum kümmern, der sich damit auskennt. Können die sich mit rumärgern. Dieser Zeitpunkt war dann vor ca. 3 Monaten gekommen. Termin mit Santoro Design, von denen ich schon viel Positives gehört habe, gemacht. Erste Ideen gesammelt und bald darauf kamen die ersten Logoideen. Aus mehreren Vorschlägen entschieden wir uns dann für dieses neue Logo: Leider ist man nicht lange zufriedenzustellen und so dauerte es noch keine Woche und das Werbestudio meines Vertrauens sollte sich mal Gedanken über ein schönes Briefpapierlayout und Visitenkarten machen. Auch hierbei haben wir nach etwas "rumbastelei" ein wie ich finde klasse Ergebniss hinbekommen: Jetzt hab ich schon ein tolles Logo und Briefdesign und jede Menge Außenarbeiten.  Was fehlt? Richtig, eine Gerüstplane. Aber auch hierfür haben wir ruckzuck was in Auftrag geben können: Was solls, jetzt sind wir schon dabei dann ziehen wir es durch. Anfrage für eine Beschriftung der Firmenfahrzeuge gestellt und weils so schön ist auch gerade den Kleinen der Frau mitbeschriftet. Die Autobeschriftung sollte allerdings aufs Wesentliche beschränkt werden. Ich bin kein Fan von überladenen Autobeschriftungen bei denen die komplette Bandbreite der angebotenen Leistungen aufgeklebt wird....Am Besten noch mit Lebenslauf und Firmengeschichte des Unternehmens. Ich wollte nur Logo, Telefon, Anschrift und Homepage. Der Kunde der sich ersthaft interessiert wird sowieso genauer im Netz oder per Telefon nachhacken. Also was soll der ganze Text. Auch hier finde ich haben wir ne tolle Lösung gefunden: Soweit bin ich bisher echt begeistert. Jetzt fehlen nur noch diverse Klamotten mit Logo und Name und unser Lager benötigt auch mal ein neues Erscheinungsbild. Na, habt Ihr Ideen? Ich freue mich auf eure Kommentare und ich überlege derweil was es noch zu verbessern gibt.........momentan denke ich an ein ordentliches HTML Erscheinungsbild in unserem Email-Verkehr. :-) Viele Grüße aus und ins Schöne Saarland Tobias
10.10.2014
Tobias Kretz
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Endlich ist es soweit. Lange habe ich mich davor gedrückt aber letztendlich kommt man als zukünftiger Juniorchef unseres Malerbetriebes ja doch nicht Drumherum. Von was ich rede? Vom Vorbereitungskurs zur Meisterprüfung. Ich weiß ich hätte es besser gleich nach meiner Gesellenprüfung angegangen. Aber der Mensch geht nun mal gerne den Weg des geringsten Widerstands und so war es dann "bequemer" erst einmal noch 2 Jahre Gesellenluft zu schnuppern und mich richtig in die Materie einzuarbeiten. Ob's was geschadet hat? Naja, ich bin 2 Jahre älter geworden, konnte mich langsam in die "Geschäftsführerrolle" einarbeiten, die ersten Lebensmonate mit meinem Sohn ohne Schulstress genießen und bin jetzt bereit loszulegen. Also hab ich wie ich finde dann doch nix verpasst und bin zufrieden mit dem Entschluss noch etwas gewartet zu haben. Jetzt bin ich natürlich gespannt was auf mich zukommt. Morgen gehts wieder weiter, Samstagskurs zur Arbeitspädagogik, damit ich meinen Azubi auch weiterhin gut motivieren und fördern kann. :-)  Alles in allem wird es zwar etwas stressig, 3 Jahre Meisterausbildung in Teilzeit, zum nächsten Jahr steht die Firmenübernahme an und die Familie soll ja auch nicht zu kurz kommen. Aber solange, oder gerade weil, mir der Malerberuf soviel Freude bereitet nimmt man es gerne auf sich. Ich freue mich schon darauf irgendwann den Meistertitel in den Händen zu halten. Denn egal was die EU über die Meisterpflicht denkt, ich steh dahinter und unterstütze gerne durch meine Meisterausbildung den hohen Qualitätsstandard der Innungsbetriebe. Denn einfach kann ja jeder und wie man auf all meinen Kanälen, Briefbögen, Visitenkarten usw lesen kann: Unsere Priorität? Die Qualität!
17.09.2014
Tobias Kretz
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Kennt Ihr diese Tage, an denen man nach der ersten Stunde schon denkt: "Legst dich am besten grade wieder ins Bett." Manchmal sollte man(n) auf sein Bauchgefühl vertrauen und dann doch besser Zuhause bleiben. Aber was hilft's, es muss ja Geld verdient werden und die Kundschaft wartet auch nicht gerne. Heute kam es wie es kommen musste. Nachdem heute morgen der Lieferant gut eine Stunde zu spät sein Material ablieferte, (da er zwar in der richtigen Straße wartete, nur leider in der falschen Stadt) ging es zu meiner aktuellen Baustelle. Dort ging es leider auch nicht gleich an die Arbeit, da hier schon das nächste Problem wartete. Die Schlosserfirma welche mit dem Anbringen der Traufbleche an die Balkone beauftragt wurde hatte leichte Probleme und kann ihren Zeitplan nicht einhalten. BÄM.......Einer ist immer der Heiner. Nun war für diese Woche und Anfang nächster Woche eigentlich geplant, auf diesen Balkonen einen Steinteppich zu verlegen. Ohne Traufblech steht hier natürlich die nächste Woche erstmal alles still. Für nächste und übernächste Woche stehen aber schon die nächsten Kunden in den Startlöchern, wir können gespannt sein was diese von der freudigen Nachricht halten. Aber jetzt ist alles geklärt. Es ist ja schließlich schon halb 10. Endlich kann ich anfangen zu arbeiten. Material geschnappt und ran an die Buletten. Vielleicht kennt Ihr aber das Problem.....Zeitdruck, Tagesplan komplett durcheinander, eigentlich auch schon wieder viel zu spät und mit den Gedanken auch nicht mehr bei der Sache. Tja, hätte besser mal ne Frühstückspause gemacht und langsam von 10 runter gezählt,Teppichmesser ausgefahren um etwas ein kleines Stückchen nachzuschneiden: ZACK....diese Woche Krankenschein. Als hätte man es nicht morgens schon ahnen können, dass das heute nix wird. Jetzt fällt zumindest die Verzögerung durch die Traufbleche nicht mehr ganz so ins Gewicht :-) Übrigens, die Abstimmung zur Handwerkerseite des Jahres läuft weiterhin. Schaut euch doch einfach mal unsere Website unter www.malerbetrieb-hennes.de an und wenn Sie euch gefällt würde ich mich auch über eine Stimme bei der "Handwerkerseite-des Jahres" freuen. Invalide Grüße aus dem Saarland Tobias Kretz
Vor ziemlich genau einer Woche schrieb ich über den fehlenden Service von einigen Unternehmen. Hierzu kam mir als passendes Beispiel die Firma meiner Handwerkersoftware. Der Service war nach dem Unterzeichnen des Vertrages schnell vergessen und auf Mails wurde nur noch spärlich bis gar nicht mehr geantwortet. Die ganze Geschichte gibt es hier. Endlich ging die Geschichte nun weiter und ich muss sagen..... Ich bin begeistert. Kurz nachdem meine etwas "erzürntere" Mail unterwegs war kam doch tatsächlich eine Antwort der besagten Firma. Sie entschuldigte sich für den mangelhaften Umgang mit meiner Mail. Außerdem bat man mir an, meine besagten Probleme per Fernwartung mit mir zu klären. Also schnell einen Termin ausgemacht und kurze Zeit später wurden mir alle Probleme ausführlich erläutert und Besserung versprochen. Als kleine Entschädigung wurden mir sogar noch 2 umfangreiche Leistungskataloge zur leichteren Bearbeitung meiner Geschäftspapiere freigeschaltet.......unentgeltlich. Wie ich finde ein netter Zug und somit hat mich die Firma doch noch von Ihrem handwerkerfreundlichen Service überzeugt. So lobe ich mir das.
Jeder kennt es, egal in welchem Bereich....Telefongesellschaft, Internetanbieter, Onlineshop.... Man informiert sich Tage-, Wochen- oder sogar Monatelang über ein Produkt. Endlich hat man das passende gefunden und testet den Service des Anbieters aus. Erste Anfragen und Nachfragen werden gestartet. Meist ist man hier positiv überrascht..."Das ist ja mal ne Firma, die sich um mich kümmert" Also ist die Entscheidung schnell gefällt und der Vertrag wird unterschrieben. Leider ist genau hier der Knackpunkt. Der Service läßt nach und unter Umständen hört man gar nichts mehr. Genau wie in meinem Fall: Lange war ich auf der Suche nach einer passenden Software zur Abwicklung meiner Geschäftsabläufe....ewig gesucht, verglichen, informiert und endlich etwas passendes gefunden. Der Service war Top, Mails wurden schnell beantwortet und auch ansonsten war alles Spitze. Also Programm bestellt und losgelegt. Es kam wie es kommen musste. Nach einer kurzen Zeit folgte ein Update woraufhin einige grundlegende Funktionen fehlten und das Programm vor Bugs nur so überquoll. Ich bin ja freundlich und ließ mich auf Rückfrage noch 6 Monate hinhalten. Letzten Monat stellte ich erneut eine Anfrage um den Stand der Dinge abzufragen. Immerhin bekam ich eine Mail mit dem Hinweis, der Kollege sei in Urlaub und würde sich am 4.08. ausführlich zu meinen Problemen äußern. Am 4. kam natürlich nichts, sowie auch an den darauffolgenden Tagen. Also nochmal ne Mail raus....wieder ohne Reaktion. Eine Woche später versuchte ich es per Telefon. Die freundliche Dame entschuldigte sich auch gleich für die Umstände, aber Ihr Chef wäre momentan leider nicht erreichbar. Er würde sich aber am folgenden Tag bei mir melden. Wer meldete sich? Niemand. Vor einigen Tagen reichte es mir und ich verfasste eine letzte Mail..... ...man kann gespannt sein ob sich nun etwas tut.
13.08.2014
Tobias Kretz
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Eigentlich war ich ja der Meinung ich sei Maler. In den letzten Wochen kam ich mir allerdings eher vor wie ein Schuljunge mit Strafarbeit. Warum? .... Ich habe mich nun in den letzten Tagen, Wochen und Monate etwas ausführlicher mit dem Thema Suchmaschinenoptimierung beschäftigt und kam zu dem Schluss.....meine Hompage ist Müll. Also kurzerhand entschlossen....Alles muss neu. Da die Möglichkeiten der 1und1 Baukästen leider schnell ausgeschöpft sind noch schnell ein einigermaßen vernünftiges Layout ausgesucht und mit dem Neuaufbau begonnen. Gleichzeitig noch die Werbeagentur des Vertrauens mit einer Logogestaltung beauftragt und schon war das Grundgerüst gestellt. Jetzt ging es daran die Websites mit Texten zu füllen..... wie ich finde definitiv eine Arbeit die einem nach der 5. Seite NULL Bock mehr macht. Aber was soll's, Augen zu und durch. Waren dann ja auch nur noch 30 weitere 😭. Nun ist die Seite fast fertig und sie ist, wie ich finde, für einen Baukasten recht gut geworden. Schauen wir mal was die Zugriffszahlen so sagen und vielleicht darf dann demnächst ja meine Werbeagentur ran......die Texte sind ja schon fertig. 😊 Schaut doch einfach mal rein unter  www.malerbetrieb-hennes.de Übrigens läuft aktuell die Wahl zur Handwerkerseite des Jahres. http://www.handwerkerseite-des-jahres.de/abstimmung2014/seite/wwwmalerbetrieb-hennesde-2.html Ich freue mich über Ihre Stimme!!! Viele Grüße und ich beschäftige mich jetzt mal wieder mit dem was ich besser kann als Google Suchworthappen hinzuwerfen...... Mit dem Malern.
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© Malerbetrieb Hennes in Spiesen-Elversberg / Saarland